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Chemnitzer FC (CFC) auf dem besten Weg in die Regionalliga - Etat scheint gesichert  E-Mail
Freitag, 06 Juni 2008
Nachdem sportlich alles getan und erreicht wurde, um die Bedingungen für den Aufstieg des Chemnitzer Fußballclubs in die Regionalliga zu meistern, stand nun in den letzten Tagen die finanzielle Herausforderung, die Nachweiserbringung eines entsprechenden Etats, im Raum. Bis fast zur letzten Minuten war unklar ob eine noch verbliebene Lücke von 150.000 Euro für den Etat noch gestopft werden konnte (Gesamtetat über 2 Millionen EUR).
Offiziell heißt es auf den Seiten des Chemnitzer FCs (chemnitzerfc.de) heute:

"Der Chemnitzer FC hat die zur Erfüllung der Zulassungsauflagen des DFB notwendigen Sponsorenzusagen erhalten der Wirtschaftsprüfer hat die Unterlagen bestätigt und somit kann der Club die Auflagen des Deutschen Fußball-Bund fristgemäß erfüllen. Der wirtschaftlichen Zulassung zur Regionalliga 2008/2009 steht damit nichts mehr im Wege.

Dies wurde unter anderem dank intensiver Bemühungen und Unterstützung der Stadt Chemnitz sowie zahlreicher langjähriger und auch neuer Sponsoren abgesichert.

Der Chemnitzer FC bedankt sich ganz herzlich für die breite Unterstützung von der Stadt Chemnitz, den gesamten Sponsoren sowie den zahlreichen Fans und Freunden der Himmelblauen."

Hier sei angemerkt das die Stadt Chemnitz bereits durch einen Zuschuss zum Nachwuchszentrum in Höhe 380.000 Euro (unterstellter Weise) für etwas Entspannung gesorgt haben dürfte. Wie nun heute in der Chemnitzer Freien Presse zu lesen war hat die Stadt über ihre "Töchter" nochmals in unbestimmter Höhe Geld zugesteuert. Die Leistungen unserer OB bleiben dabei weiter zu hinterfragen. Ursprünglich wollte sie durch ihre Kontakte zur Wirtschaft Unterstützung leisten. Wenn damit die Wirtschaft gemeint war in der sie im Aufsichtsrat/Verwaltungsrat (Stadtwerke / Sparkasse) sowieso vorsteht ist das ... . Man darf nicht vergessen, dass das Geld der städtischen Beteiligungen erst durch die Chemnitzerinnen und Chemnitzer in die Lage versetzt werden Sponsorengelder auszugeben (Stadtwerke: Strom- und Wasserpreis, Sparkasse: die lieben Geldanlagen). Im Umkehrschluss könnte jeder Chemnitzer gleich nen Euro spenden und dabei seine Strompreise stabil halten und seine Zinsen oben halten.*

*(diese Annahmen sind hypothetisch und keinesfalls nachgerechnet)

 
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