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Stadt Chemnitz will Ortsteilen Namensschilder „spendieren“  E-Mail
Freitag, 16 März 2007
Wie Heute aus dem Rathaus (chemnitz.de / Pressemeldungen) zu erfahren war, plant die Stadt bis 2008 ca. 105 Ortsteiltafeln aufzustellen. Die Tafeln (weiß mit schwarzer Aufschrift) kosten etwa je 200 Euro. Zu diesem Schritt bewogen haben die Stadt zahlreiche Anfragen aus den 21 bislang noch unbeschilderten Ortsteilen.
„Gemäß einer Festlegung des Jahres 2000 sind alle Stadtteile, die nach dem 1. Januar 1950 eingemeindet wurden, bereits mit diesen Schildern ausgestattet. Das betrifft Stelzendorf, Schönau, Reichenbrand, Siegmar, Rabenstein, Adelsberg, Glösa-Draisdorf, Erfenschlag und Harthau.
Die acht Ortschaften Einsiedel, Kleinolbersdorf-Altenhain, Klaffenbach, Euba, Grüna, Mittelbach, Röhrsdorf und Wittgensdorf sind mit gelben Ortseingangsschildern gekennzeichnet. Somit verbleiben ohne das „Zentrum“ noch 21 nicht mit den weißen Schildern gekennzeichnete Stadtteile.“ so die Worte der Stadt in ihrer Meldung.

Als erstes können sich die Rottluffer über Schilder freuen – von ihnen kam der Vorschlag.

Bislang keine Stellungnahme gab es seitens der Stadt zu den touristischen Unterrichtungstafeln an den Bundesautobahnen die die Stadt tangieren. Wie in der Freien Presse zu lesen war, macht es uns Annaberg an der A72 (in Höhe Chemnitz) vor wie es geht. Die ca. noch 35km von Chemnitz entfernte Stadt wirbt an der stark befahren für sich – Schade für Chemnitz, der Platz ist weg. 
 
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