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Vorschlag für ein HipHop-Gründerzentrums Chemnitz in der ehemaligen Aktienspinnerei  E-Mail
Montag, 22 Januar 2007
Heute erreichte uns eine Mail von Alexander Bergmann (siehe Foto), ein Wissenschaftler aus Weimar der sich in seiner Doktorarbeit mit Chemnitz beschäftigte. Dabei kam er, wie er selbst schreibt, ein Stück vom ursprünglichen Gegenstand seiner Arbeit ab und widmete sich  der Chemnitzer Kulturlandschaft, die sein weiteres Forschungsinteresse gilt. Bestärkt wurde sein Forscherdrang in dieser Richtung dann nicht zuletzt durch die Diskussion um den Weggang des splash!-Festival aus Chemnitz.pressefotobergmann_1.jpg

Bergmann will mit seinem Vorschlag, eine HipHop- Gründerzentrums Chemnitz in der ehemaligen Aktienspinnerei (Straße der Nationen, hinterm Busbahnhof) zu etablieren, die aus seiner Sicht dringend notwenige Diskussion über die Zukunft von Jugendkultur in Chemnitz zu eröffnen. Aus diesem Zweck hat er seinen Vorschlag und seine Forschungsergebnisse sowohl an die Stadtratsfraktionen als auch an unserer Oberbürgermeisterin gesandt.

Der junge Forscher (28) untersuchte in Weimar mit Studenten „wie wirksam städtische Kulturförderung im Zusammenhang mit Stadterneuerung sein kann“. Aus seiner Sicht zählt dies nicht nur für die Hochkultur (hochkarätige Museen, die Oper, Volksmusikveranstaltungen in der Stadthalle). Er fordert deshalb das Neue Ideen, denn die vorgenannten Formen der Hochkultur interessieren kaum jemanden unter 30.

Wir werden beobachten wie unsere gewählten Damen und Herren Abgeordneten mit den Anregungen des Jungwissenschaftlers umgehen. Vielleicht zieht ja bald Leben in das alte Gemäuer an der Strana ein.

PS: An der Mannheimer Uni kann man unseres Wissens bereits HipHop studieren. Wäre doch Klasse wenn wir in Zukunft nicht nur ein Technologie-Gründerzentrum sondern auch eine HipHop-Gründerzentrum hätten. Dann wäre es auch vorbei mit dem Leerstand am Brühl.
 
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