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Stadt stellt neues Marketing- und Kommunikationskonzept vor  E-Mail
Ich-bin-Chemnitz News - Blog
Mittwoch, 12 März 2014
kommunikationskonzeptstadtchemnitz.jpgUnter dem Motto: „Die Stadt bin ich“ stellte die Stadt Chemnitz heute der breiten (Medien)Öffentlichkeit die neue Kommunikationskampagne für unsere Heimatstadt vor. Ziel der Kampagne, die weit über 2015 hinausreichen soll, ist die Verbesserung des Selbstbildes unserer Stadt nach innen und außen. Erstellt hatte die Kampagne die renommierte Chemnitzer Werbeagentur Zebra. Auf die Ideen und Konzepte von Zebra bauen unter anderem namhafte Unternehmen wie Florena, Zetti und jüngst auch RWE.

Die Werbefachleute schlagen der Stadt vor zunächst das Marketing nach innen zu verbessern. Die Chemnitzer sollen mit Stolz ihre Stadt sehen, darüber sprechen und - so ist ein Teil der Kampagne - auch schreiben. Passend dazu wurden heute an drei Stellen in der Stadt Riesenposter veröffentlicht. Zu sehen sind an der Galerie Roter Turm, am Kulturkaufhaus Tietz und an der Chemnitzer Oper Chemnitzer Bürger mit Namen. Mit handschriftlichen Zeilen bringen sie zum Ausdruck warum man unsere Stadt einfach lieben muss. Ab kommender Woche können diesem Beispiel alle Chemnitzer folgen und ihren Liebesbrief an die Chemnitz schicken.

Mit verschiedensten Aktionen planen die Werbefachleute die Kampagne nicht zur Eintagsfliege sondern zum Dauerbrenner werden zu lassen. Ob der Funke überspringt wird man sehen. Bereits in den vergangenen Jahren versuchten sich verschieden Agenturen daran, das Image der Stadt aufzupolieren. Zebra, eine Agentur mit Chemnitzer Blut, bringt die besten Voraussetzungen es besser zu machen. Entscheidend ist das Mitmachen. Nur wenn die Chemnitzer sich offen zeigen, zu ihrer Stadt mit alle ihren Ecken, Kanten und ihrem Charme bekennen wird es klappen. Ich-bin-Chemnitz.de hatte bereits 2006, als wir diese Seite begonnen haben, stets das Ziel als Chemnitzer für Chemnitzer zu werben vor Ort und in der weiten Welt.

Übrigens, wenn Du die Stadt ganz einfach im Alltag bewerben willst haben wir eine Idee.

Jeder buchstabiert am Tag mehrmals bspw. am Telefon einem anderen ein Wort, sei es der Name oder ähnliches. Wenn dabei ein C vorkommt, sage in Zukunft nicht mehr C wie Cäsar sondern einfach C wie Chemnitz. Du kannst dir sicher sein, dein Gegenüber wird erst verwundert und dann hellhörig sein. So einfach kann es sein. (Diese Idee hatten wir übrigens schon vor Jahren einmal vorgestellt und auch auf Shirts gedruckt – www.c-wie-chemnitz.de)


 
Elf Millionen Euro für erstklassige Spitzenforschung  E-Mail
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Donnerstag, 10 Dezember 2009
Während man in einigen Räumen der Chemnitzer TU (aktuell der Audimax, größter Hörsaal an der Chemnitzer Uni im Neuen Hörsaalgebäude) mit, wie man hört, Schlafsäcken bewaffnet für Dinge streikt, die man sich erst nach (Bildungs)Streikbeginn einfallen lassen und als Forderungen niedergeschrieben hat, gibt es in anderen Räumen fleißige Forscher. Und gerade diese sind es, die dass wirkliche Bild der Chemnitzer Uni darstellen und es ermöglichen dass unsere Uni einen hervorragenden Ruf als Forschungs- und Bildungseinrichtung genießt.

Hier die Meldung der Pressestelle der Uni:

Der DFG-Sonderforschungsbereich "Hochfeste aluminiumbasierte Leichtbauwerkstoffe für Sicherheitsbauteile" an der TU Chemnitz wird weitere vier Jahre gefördert

Nun hat es die TU Chemnitz schwarz auf weiß: Mit elf Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) von 2010 bis 2013 an der Universität den Sonderforschungsbereich 692 "Hochfeste aluminiumbasierte Leichtbauwerkstoffe für Sicherheitsbauteile". So steht es im Bewilligungsschreiben der DFG. Dieser SFB startete am 1. Januar 2006, zunächst war die Förderung auf vier Jahre befristet. Mitte des letzten Jahres wurde der zweibändige 1.300 Seiten dicke Fortsetzungsantrag eingereicht und Anfang September 2009 mit Erfolg verteidigt. Auch der Finanzierungsantrag für die Jahre 2010 bis 2013 überzeugte die Gutachter der DFG. Damit erreicht dieser SFB nun die zweite Förderphase. "Basis dafür sind exzellente und herausragende Forschungsergebnisse, die auf internationalen wissenschaftlichen Kongressen und in der Fachpresse publiziert wurden", sagt der Sprecher des SFB 692, Prof. Dr. Bernhard Wielage, von der Fakultät für Maschinenbau der TU Chemnitz.

Mehr als acht Millionen Euro hat die DFG bisher in diesen SFB investiert. "Ein Highlight der ersten Förderperiode waren die Forschungsergebnisse zur Herstellung ultrafeinkörniger hochfester Aluminiumwerkstoffe durch das so genannte Equal-Channel Angular Pressing. Mit diesem Verfahren wird die Korngröße des Werkstoffs durch extrem große plastische Verformung bis in den Submikrometerbereich abgesenkt. Hierdurch können exzellente Werkstoffeigenschaften hinsichtlich Festigkeit und Duktilität erzielt werden, was für Sicherheitsbauteile von höchster Relevanz ist", erläutert SFB-Geschäftsführer Dr. Gert Alisch und ergänzt: "Mit den Forschungen auf diesem Gebiet konnte der SFB 692 eine weltweit beachtete Spitzenstellung erreichen. Zudem bestätigte sich eindrucksvoll das hohe Innovationspotenzial der im Fokus stehenden Werkstoffgruppen hochfeste Aluminium- Knetlegierungen, Aluminium- Matrix-Verbundwerksstoffe und Aluminium-Magnesium-Verbunde."

Forscher aus neun Professuren der Fakultät für Maschinenbau, einer Professur der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU arbeiten auch künftig fächerübergreifend zusammen. Sie führen Wissen aus den Gebieten Werkstoffwissenschaft, Umformtechnik, Produktionstechnik, Oberflächentechnik, Mechanik, Konstruktions- und Fertigungstechnik sowie Wirtschaftswissenschaften zusammen. Die Ergebnisse der Grundlagenuntersuchungen bilden nun die Basis für die weitere Forschung, die in der Herstellung von Demonstratoren der Sicherheitsbauteile bei gleichzeitiger Entwicklung der gesamten Prozesskette münden sollen. Zudem werden nun die Forschungsergebnisse bezüglich der hochgradig plastischen Umformung sowie der Beschichtungstechnik im Rahmen von Transferprojekten in die Industrie überführt und dort für die Halbzeugfertigung genutzt.

Auch das Graduiertenkolleg innerhalb des SFB soll den Doktoranden ein hervorragendes Umfeld während ihrer Promotionsphase liefern. Dabei steht die Interdisziplinarität in den Bereichen Entwicklung, Herstellung, Eigenschaften und Anwendung hochfester aluminiumbasierter Werkstoffe und Werkstoffverbunde sowie die Entwicklung, Auslegung und Prüfung von Produkten aus diesen Werkstoffen im Fokus.

Quelle: http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/2009/12.10-13.50.html

 
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